
25. Spieltag (Nachholspiel) Mittwoch, 23.05.2012 - 19:30 Uhr SG Oleftal - SG Sportfreunde...
In Zusammenarbeit der der AOK Rheinland/Hamburg gelang es der SG Sportfreunde 69 zum Tag der...
nachdem Ihr Euch alle Ostersamstag eine Kostprobe einer geilen Party der SG Sportfreunde holen...
An alle Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Marmagen und Zingsheim, der Realschule...
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Sportfest | Tag der Bewegung |

Um halb neun wurde trotz der kurzen Nacht geweckt, der Küchendienst musste die Tische decken und das Frühstück zubereiten. Um 9 Uhr wurde gefrühstückt, anschließend gab es den täglichen Zimmerdurchgang der Jungbetreuerinnen, die nach einem Punktesystem täglich nach Sauberkeit und Ordnung in den Zimmer schauten.
Um 10.30 Uhr trafen wir Zico und Nils auf Pfaffenbenden, die mit uns vier Stunden eine Art „Spiel ohne Grenzen“ durchführten, der Regen hielt uns nicht ab von dem Spaß. Am Abend gingen wir noch alle zum Schwimmen ins Schwimmbad, wo wir verschiedene Schwimmstile und Wettspiele machten. Anschließend fand ein Wasserballspiel Mädchen gegen Jungs statt, wobei die Jungs in der Überzahl waren, die Mädchen sie aber haushoch schlugen!!!

Den Mittwochmorgen verbrachten einige Kinder mit Basteln von Magnetwänden. Andere bemalten ein Betttuch, die als Flagge draußen gehisst wurde. Einige spielten Tischtennis, oder auf dem Abendteuerspielplatz. Nach dem Mittagessen wurden die bedruckten T- Shirts, die die Betreuer für alle Kinder gedruckt hatten verteilt, die Mädchen in pink und die Jungs in oliv. Dann marschierten wir geschlossen zum Hochseilgarten, wo Sören und Philipp uns erwarteten. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und konnten alle unseren Mut beweisen oder auch nicht. Hin und wieder kamen doch ein paar Tropfen Regen durch den dichten Buchenwald.
Nach der Hochseilgartenaktion gab es jede Menge Pizza aus der Römerstube, die allen lecker schmeckte. Zum ersten Mal motzte niemand.
Gegen halb neun gingen wir noch ins Schwimmbad, dort suchten wir uns nach Zecken ab und hatten noch viel Spaß im Wasser und waren ziemlich geschafft als wir gegen halb elf zum Eifelhaus kamen.


Das Wiedersehen mit den Eltern ( von Lukas Heidbüchel)
Die Jungs weckten die Mädchen um 8 Uhr mit lautem Gesängen, die wir am Abend vorher schon geprobt hatten. Wir alle sangen: H-u-m-b-a H-u-m-b-a H-u-m-b-a Tättärä und alle fielen aus den Betten.
Wir hatten einen schönen Morgen. Nach dem Frühstück haben wir kreative Dinge durchgeführt. Wer keine Lust hatte durfte auch etwas anderes machen.
Mittags gab es Gulaschsuppe. Eine Stunde später veranstalteten wir eine „Wasserolympiade“, bei der sechs Teams gegeneinander antraten.
Wir spielten zuerst nur sechs Spiele, die sich immer mit Wasser beschäftigten. Elfriede hatte Waffeln für alle gebacken, wir fielen drüber her. Aber das Beste kommt zum Schluss! Wir machten eine Wasserschlacht, die sich echt gewaschen hatte. Aller waren im Wasser, auch die Betreuer und alle waren anschließend klitschenass. Eine Stunde später kamen waren auch schon die Eltern im Anmarsch und wir durften „endlich“ unsere Eltern wieder sehen… Kurze Zeit später begann auch schon das berühmte „Entenrennen“, was als 7. Spiel zur Wasserolympiade gehörte.
Leider musste es ohne Enten stattfinden, statt dessen mit bunten Luftballons, dies war jedoch auch nicht schlecht. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden leider jedoch erst morgen bekannt gegeben, warum auch immer?
Das Essen an diesem Abend wurde von Grillmeister Lukas Widdau gegrillt.
Es waren viele Eltern eingeladen, denen wir viel Freude bereitet haben.
Um ca. 22.15 Uhr sind die Eltern nach Hause gefahren und ein erfolgreicher Tag wurde abgeschlossen.

Unser letzter Tag (von Siem Schutte)
Als erstes haben wir nach dem Aufstehen gefrühstückt. Dann sind wir mit dem Planwagen in die Turnhalle gefahren und haben verschiedene Spiele gespielt, leider konnten wir nicht ins Wasser weil das Wasser herausgelassen wurde. Zu Mittag gab es Spaghetti Bolgnese, was allen lecker schmeckte.
Kurz nach Mittag sind wir mit dem Planwagen zur Kakushöhle gefahren, dort wurden wir in Gruppen eingeteilt und machten einen Rundgang, außerdem bekam jeder ein Eis. In der Kakushöhle sollten Hand und Hufe vom Teufel abgebildet sein. Einige hatten angeblich den Teufel persönlich gesehen, na ja…
Auf der Rückfahrt hatten wir im Planwagen coole Musik und sangen kräftig mit, wobei auch einige einschliefen. Nach dem Abendessen war Discotime angesagt, es gab Musik, Getränke, Süßigkeiten und Ballons. Um 23 Uhr machten wir noch ein riesiges Feuer, das bestimmt am nächsten Tag noch brennt, wenn wir abgeholt werden.
Um halb 12 gab es das letzte Stockbrot und wir fielen müde in die Betten.


Heute weckte Klaus uns schon um halb acht und einige hatten richtige Probleme aufzustehen. Beim Frühstück fand noch eine Abschlussrunde statt, wo jeder seine Meinung über diese Ferienfreizeit, ob negativ oder positiv, äußern konnte. Auch Wünsche für die Ferienfreizeit im nächsten Jahr wurden geäußert und notiert und evtl. umgesetzt. Durchweg war die Bilanz positiv. Nun mussten alle noch packen, aufräumen, Bettenabziehen und kehren und warteten auf ihre Eltern.
Alle Kinder verabschiedeten sich hoffentlich bis zum nächsten Jahr.