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TABELLE der Regionalliga

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ERGEBNISSE der 1. Damen

22. Spieltag

FdG Herne - SG 69 0:3 (20:25; 17:25; 22:25) 

Die Regionalliga-Damen der SG Marmagen/Nettersheim gewannen ihr letztes Saisonspiel souverän. Bei der SG FdG Herne verbuchten die Volleyballerinnen um Spielertrainerin Judith Pelzer einen glatten 3:0 Erfolg. 

Mit kompletter Besetzung nach Herne angereist, bestimmten die Aufsteiger aus der Eifel von Beginn an das Spielgeschehen. Zunächst noch mit einigen Nachlässigkeiten in der Annahme ließen sie die Gegnerinnen bis Mitte des ersten Durchgangs mitspielen, dann aber stellten sie ihre zuvor gemachten Annahmefehler ab und kombinierten im Angriff hervorragend. 

Dieses „Wachrütteln“ reichte nicht nur, um den ersten Durchgang für sich zu entscheiden, auch im zweiten lief Herne immer einem Rückstand hinterher. „Wir haben den zweiten Satz schon dominiert“, so Pelzer.

Nachdem die Sportfreundinnen den zweiten Abschnitt gewonnen hatten, schalteten sie wieder einen Gang zurück. Wieder entwickelte sich, bis zur Satzmitte, ein ausgeglichener Schlagabtausch. Erneut gelang es den Marmagenerinnen, sich einige Zähler abzusetzen. Diesmal war der Schlüssel zum Erfolg eine Angabenserie, die die gegnerische Abwehr wackeln ließ. Trotz einiger Wechsel in der Endphase gelang es den Sportfreundinnen den erarbeiteten Vorsprung bis zum Schluss zu behaupten. 

In der Regionalliga das Team festigen

Letztlich schließen die SGlerinnen, die erst vergangene Saison aufgestiegen waren, die Meisterschaft auf dem sechsten Tabellenplatz ab. „Es besteht zwar noch durch diverse Konstellationen die Möglichkeit, in die 3. Liga zu rutschen, wir haben aber den Entschluss gefasst, uns im kommenden Jahr in der Regionalliga zu festigen“, erklärte Judith Pelzer zu den Aufstiegsambitionen.

(Quelle: Kölnische Rundschau vom 02.04.2012)

21. Spieltag

SG 69 - FCJ Köln 0:3 (18:25, 20:25, 21:25)

Der künftige Meister ist zu stark

VOLLEYBALL SG 69 verliert im letzten Heimspiel gegen FCJ Köln

Die Regionalliga-Volleyballerinnen der SG Sportfreunde 69 waren trotz des Heimrechts gegen den designierten Meister FCJ Köln letztendlich chancenlos. Und so reicht es auch nicht zu einem Satzgewinn. Immer dann, wenn die SG ins Spiel zu kommen schien, übernahmen die Kölnerinnen wieder die Kontrolle. Gegen die Überlegenheit in Block und Angriffsspiel waren die Sportfreunde schlicht machtlos. Als sich die Niederlage abzeichnete, legte SG-Spielertrainerin Judith Pelzer - im letzten Heimspiel dieser Saison - kaum noch Wert auf das Ergebnis und gab allen Spielerinnen Einsatzzeiten. Sie selbst fungierte nur noch im zweiten Satz als Stellerin. Die Pleite rückte jedoch schnell in den Hintergrund. Nur wenige Minuten nach dem Abpfiff rollte das Team das Team ein großes Transparent mit Dankesgruß an die vielen treuen Fans auf der Strehtribüne der Mechernicher Sporthalle aus.

(Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 26.03.2012)

19. Spieltag

SG 69 - VfL Telstar Bochum 3:0 (25:12; 25:15; 25:13)

Drei Spieltage vor Saisonschluss konnten die Damen der SG Marmagen/Nettersheim den Verbleib in der Regionalliga feiern. Innerhalb einer knappen Stunde besiegten sie das Team des VfL Telstar Bochum mit 3:0. 

Von Anfang an agierten die Sportfreundinnen sehr konzentriert. Vor Spielbeginn hatte Spielertrainerin Judith Pelzer gefordert, das Schlusslicht ernst zu nehmen. Bochum konnte bislang erst zwei Punkte einfahren und belegt abgeschlagen den letzten Tabellenrang. 

Diese Forderung beherzten Pelzers Schützlinge in allen Belangen. "Wir haben die ganze Zeit gut gespielt", lobte sie ihre Spielerinnen. Auch im Durchgang zwei konnten die knapp 200 Zuschauer, die den Weg in die Mechernicher Dreifachhalle gefunden hatten, weiterhin eine spielbeherrschende Marmagener Mannschaft sehen. 

"Wir waren in allen Elementen - besonders in Aufschlag und Annahme - viel besser", erklärte Pelzer die deutlichen Satzergebnisse. Auch personelle Veränderungen bei den SGlerinnen taten dem Spielgeschehen keinen Abbruch. Judith Reddelien konnte als Zuspielerin die Partie hervorragend gestalten und erhielt ein Extralob ihrer Trainerin. 

Die Kombinierten ließen auch im dritten Abschnitt nichts anbrennen. Mit diesem Sieg stehen die Damen aus der Eifel auf Rang sechs, nur zwei Zähler hinter dem Zweiten. Nächster Gegner ist Tabellenführer FCJ Köln.

(Quelle: Kölnische Rundschau vom 12.03.2012)

18. Spieltag

SSF Fortuna Bonn - SG 69 3:2 (14:25, 25:17, 17:25, 25:22, 15:11)

Die Damen der SG Marmagen/Nettersheim mussten sich in einem spannenden Spiel der SSF Fortuna Bonn 2:3 geschlagen geben. Zu Beginn der Begegnung starteten die Damen aus der Eifel hervorragend. Spielbestimmend agierten sie souverän in allen Belangen.

Die Bonnerrinnen wirkten so, als wären sie geistig noch nicht auf dem Spielfeld. "Im zweiten Satz sah man das Spiegelbild", so Spielertrainerin Judith Pelzer zum weiteren Matchverlauf. Schwächen in der Annahme ermöglichten keinen geregelten Spielaufbau der 69erinnern. Auch im Angriff waren die Angreifer zu selten durchschlagskräftig. Folglich mussten sie nach dem gewonnenen ersten den zweiten Satz an Bonn abgeben.

Die Hereinnahme von Daniela Evertz auf der Außenposition bewirkte in der Folge wieder eine Belebung des Angriffs. Nicht nur deshalb legte die Pelzer-Truppe wieder zu, sicherte sich wieder ungefährdet den Satzerfolg, um dann wieder im vierten Satz einen Dämpfer zu erhalten. Da überzeugten wieder starke Bonnerinnen und nutzten die Schwächen im Marmagener Block konsequent aus.

Dies war auch der Grund für den verlorenen fünften Satz. Nachdem bis zum Stand von 5:5 noch alles offen war, konnten sich die favorisierten Bonnerinnen entscheidend absetzen. "Wir haben da im Block zu schlecht draufgepackt", suchte Pelzer die Erklärung. Diesen Rückstand vermochten die Gäste nicht mehr umzudrehen. Damit verlieren die Sportfreundinnen den direkten Kontakt zur Tabellenspitze und finden sich mit 20 Punkten auf Rang sechs wieder.


(Quelle: Kölnische Rundschau vom 05.03.2012)

17. Spiltag

SG 69 - VC SFG Olpe 3:2 (16:25, 25:14, 22:25, 25:22, 15:9)

Eifelpower steht auf einer Werbetafel in der Mechernicher Sporthalle bei den Heimspielen der Regionalliga-Volleyballerinnen der SG Sportfreunde 69. Mit Power und vorbildlichem Einsatz zwang die SG den Tabellenzweiten in die Knie. Anfangs jedoch stürzte Olpe mit starken Angaben die Gastgeberinnen von einer Verlegenheit in die andere. Doch vom zweiten Satz an konnten sich die SG-Spielerinnen auf diese Angaben einstellen und wirkten in der Annahme sicher. Von da an entwickelte sich ein hoch spannendes Volleyballspiel mit Höhen und Tiefen auf beiden Seiten, das das Sportfreunde-Stammpublikum in seinen Bann zog. [...] Im fünften Satz machte sich der größere Siegeswille der SG-Spielerinnen dann deutlich bemerkbar.

(Quelle: Kölner Stadtanzeiger)

16. Spieltag

VC Allbau Essen - SG 69 1:3 (25:23, 17:25, 23:25, 19:25)

Die Regionalliga-Volleyballerinnen der SG Sportfreunde 69 haben nach der schwachen Leistung am vergangenen Wochenende (0:3 gegen Langenfeld) zu altem Selbstvertrauen zurückgefunden. Beim Spiel in Essen steckte die SG den knappen Verlust des ersten Satzes schnell weg und dominierte fortan die Partie. SG-Trainerin Judith Pelzer, die nur im ersten Satz über einen Zeitraum von zwölf Punkten stellte, strahlte große Zufriedenheit aus: "Ich bin stolz auf die Mannschaft. Sie hat durch Teamgeist und eine starke kämpferische Leistung vollkommen verdient gewonnen." Mit dem Sieg revanchieren sich die Sportfreunde 69 zudem für die unnötige 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel.

(Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 13.02.2012)

15. Spieltag

SG 69 - SG Langenfeld 0:3 (17:25,16:25,20:25)

Völlig von der Rolle präsentierten sich die Regionalliga-Volleyballerinnen der SG Sportfreunde 69 im Heimspiel gegen Langenfeld.

Die Spielgemeinschaft offenbarte vor allem in der Annahme große Schwächen, worunter in der Folge auch das Aufbauspiel litt. So führten die Angriffsbemühungen viel zu selten zum Erfolg. Angesichts der hohen Fehlerquote war SG-Spielertrainerin Judith Pelzer überhaupt nicht zufrieden mit der Leistung ihres Teams und übte schonungslose Kritik: "Keiner konnte seine Aufgabe erfüllen."

Pelzer konnte aufgrund von Rückenbeschwerden selbst nicht mitwirken, was sich im Spiel der SG deutlich bemerkbar machte. Den Ausfall der Stellerin und ehemaligen Spitzensportlerin konnte die Mannschaft nicht kompensieren.

Anfangs konnten die Gastgeberinnen in einer Partie auf mäßigem Niveau noch mithalten. Im ersten Satz zog Langenfeld, wie später auch im zweiten Satz, beim Spielstand von 9:9 davon. Der dritte Satz schien nach einem 8:11-Rückstand zunächst noch nicht verloren, doch das SG-Team brach erneut ein und fand nicht mehr ins Spiel zurück.

(Quelle: Kölner Stadtanzeiger)

14. Spieltag

SV BW Dingden - SG 69 3:1 (25:17,25:19,18:25,25:12)

"Wir sind nie richtig in das Spiel gekommen", lässt sich Trainerin Judith Pelzer nach dem Spiel durch die Presse zitieren. Die sonst so selbstsichere SG-Mannschaft wirkte von Beginn an wie ein Hühnerhaufen, der seine sonst so stabilen Elemente Annahme und Aufschlag nicht effektiv genug einzusetzen wusste. "Dingden war einfach mehr auf Zack, während wir immer einen Bruchteil zu spät in den Aktionen waren", resümierten die Spielerinnen nach dem Spiel, die auch den fehlenden Kampfgeist aus den Spielen davor vermissen ließen.

ABER - auch wenn dieses Spiel keine Glanzleistung, steht das Team immer noch auf einem guten 5. Tabellenplatz und hat noch die besten Chancen das Ziel "Klassenerhalt" zu erreichen.

13. Spieltag

RC Sorpesee- SG 69 2:3 (19:25,26:24,25:21,19:25,13:15)

"Es war ein hartes Spiel" - sowohl für beide Teams, als auch für deren Trainer und Fans, denen ein kampfbetontes Spiel gezeigt wurde, das zwar spannend war, aber nicht gerade durch spielerische Grazie glänzte. "Wir haben uns sehr schwer getan und sind nie richtig ins Spiel reingekommen", beschreiben die Spielerinnen nach dem Spiel den wechselhaften Verlauf ihrer Leistung. "Am Ende haben wir diesen Sieg nur unserem Kampfeswillen und unserem Teamgeist zu verdanken, aber auch diese Erfahrung ist es wert gemacht zu werden!"

12. Spieltag 

SG 69 - Al. Aachen II 3:0 (25:16,25:23,25:13)

"Wir haben eine Chance, aber es wird hart werden", sagte Trainerin Judith Pelzer vor dem Spiel zu ihren Schützlingen - was danach passierte, konnte am Ende keiner so richtig glauben. Ersatzgeschwächt angetreten, zeigte Aachen zu Beginn der Partie keinerlei Gegenwehr. Sowohl die Angaben, als auch die Angriffe der SG-Damen wurden allesamt meist zu direkten Punkten verwandelt.

Spannender wurde das Spiel erst im zweiten Satz, in dem Aachen vielleicht ein wenig besser wurde, aber vor allem die SG-Spielerinnen an Konstanz und Konzentration verloren. "Wir haben uns dem Spiel des Gegners angepasst", kritisierte die Trainerin während und nach dem Spiel. 

Erst im dritten Satz fingen die Eifelladies dann wieder an ihren eigenen Stiefel runterzuspielen und ließen den Damen aus der Kaiserstadt kaum noch eine Chance. "Das es so einfach werden würde zu gewinnen hatte keiner von uns erwartet, aber ntürlich freuen wir uns riesig", meint das Team nach dem Spiel.

 

11. Spieltag

SG 69 - SG FdG Herne 3:1 (25:17,25:21,22:25,25:18)

Die Erleichterung stand Spielerinnen, Trainerstab und Fans gleichermaßen ins Gesicht geschrieben. "Dieser Sieg war so wichtig und lässt uns frohen Mutes in das neue Jahr starten", waren sich die Spielerinnen nach dem Abpfiff einig.

Wiedermal war die Annahme und die druckvolle Angaben vor lautstarker Heimkulisse das Mittel zum Erfolg. Wurden die Angaben des gegnerischen Teams vor Spielbeginn noch befürchtet, zeigte sich bereits im ersten Durchgang das die SG-Annahme diesen mehr als gewachsen war. 

Über einen Großteil der Spielzeit zeigten die Ladies in Red eine hochkonzentriert Leistung, die wenig Eigenfehler zuließ. 

Lediglich gegen Ende des dritten Satzes schlich sich ein wenig Nervosität und Unsicherheit in das Spiel der Eifeldamen ein, die aber zum Anfang des vierten Satz wie weggeblasen schienen.

"Jetzt können wir in Ruhe unsere geplante Weihnachtsfeier genießen", freute sich das Team nach dem Spiel. 

Wir wünschen an dieser Stelle allen Beteiligten ein frohes Fest und hoffen auch im nächsten Jahr auf eure geile Unterstützung.

10. Spieltag

FCJ KÖln - SG 69 3:0 (25:17, 25:20, 25:22)

"Wir waren gut - am Ende aber nicht gut genug", so das Statement der Mannschaft, deren Ziel es in diesem Spiel war, den Tabellenführer zu ärgern.

Vor allem die starken und druckvollen Angaben des Gegners brachte die sonst so konstante SG-Annahme ins Wanken.

Auch wenn der Sieg für Köln grundsätzlich in Ordnung geht, wäre ein Satzgewinn drin gewesen - immerhin führte man im dritten Satz schon mit 15:11-Punkten.

"Wir können das Niveau zwar stellenweise mitspielen, uns fehlt es allerdings hier noch an Konstanz", urteilte Spielerin Marion Kleinpeter nach dem Spiel.

9. Spieltag

SG 69 - RC Borken-Hoxfeld 1:3 (25:12,23:25,22:25,18:25)

Nach dem mehr als souveränen Gewinn des ersten Satzes schienen alle Zeichen auf einen erneuten Heimsieg zu stehen - doch was dann folgte, sucht bis heute eine Erklärung.

"Natürlich wurde Borken auch stärker, aber wir haben uns durch viele unnötige Eigenfehler das Leben selber schwer gemacht", so das Team nach dem Spiel.

Es lief einfach nichts mehr in den Sätzen 2 bis 4. Viele, viele Aufschläge gingen ins Netz oder ins Seitenaus, Angriffe blieben im starken gegnerischen Block hängen und die sonst so stabile Annahme schwächelte.

"Wir haben Mist gebaut - aber auch das muss man als Team wegsteckecn", so die klare Ansage der Trainerin an das Team, das im nächsten Spiel gegen den Tabellenführer aus Köln Besserung gelobt.

8. Spieltag

Vfl Telstar Bochum - SG 69 0:3 (20:25,19:25,21:25)

In einem wenig spektakulären Spiel wurden unsere Damen gegen den Tabellenletzten aus Bochum ihrer Favoritenrolle gerecht und fuhren den ersten 3:0-Sieg der Saison ein.

"Wir haben nicht wirklich gut gespielt. Vor allem in der Annahmen waren wir diesmal nicht konstant genug - aber es hat gereicht", so das Fazit der Trainerin.

Fakt ist jedoch: Im nächsten Spiel gegen den RC Borken-Hoxfeld müssen die "Ladies in Red" ihre Leistung in eigener Halle deutlich steigern, um auch weiterhin Anschluss an die Spiztengruppe zu halten.

7. Spieltag

SG 69 - SSF Fortuna Bonn 3:2 (25:20, 25:18, 26:28, 17:25, 15:12) 

Es war ein Nervenkrimi - ähnlich wie im vorangegangenen Heimspiel gegen VC Allbau Essen - nur diesmal mit einem besseren Ende für unsere Damen.

Nach dem souveränen Gewinn der ersten beiden Sätze gegen eine völlig harmlose Mannschaft aus Bonn schien schon alles gelaufen zu sein - doch dann drehte Bonn auf. Während vor allem die Block- und Feldabwehr der Gäste stärker wurde, schlichen sich auf Seiten der Heimmannschaft mehr Eigenfehler ein. Nun endlich begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und es entwickelte sich ein spannender und hitziger 3. Durchgang den die 69erinnen tortz dreier Matchbälle nicht für sich entscheiden konnten. 

Entsprechend demoralisiert bestritten unsere Eifel-Damen dann auch den vierten Satz, in dem Bonn klar die Oberhand hatte und unsere Mannschaft vor allem in den Bereichen Annahme und Angriffsquote schwächelte - was den Verlust dieses Satzes zur Folge hatte.

Das hieß also: Die Entscheidung musste wiedermal im Tie-Break fallen - und das mit dem Wissen den letzten Tiebreak in eigener Halle verloren zu haben.

Bonn erwischte demnach auch den besseren Start in die entscheidenden fünften Satz. Erst beim Stande von 9:11 drehten unsere Damen auf und kämpften sich Punkt für Punkt zum Matchgewinn, der nach Erreichen von allen Beteiligten - Spielerinnen, Fans und Gönnern - frenetisch gefeiert wurde. 

"Nach der bitten Niederlage gegen Olpe, war das die richtige Wiedergutmachung fürs Team und unsere Fans" - so die einhellige Meinung der Mannschaft.

6. Spieltag

VC SFG Olpe - SG 69 3:0 (25:21,25:19,25:17)

Es war ein rabenschwarzer Tag für unsere erfolgsverwöhnten SG-Damen gegen den Tabellenführer aus Olpe.

In gut besuchter Halle zeigten sich unsere Damen von Beginn an nervös und fehleranfällig, konnte aber - zumindest im ersten Durchgang - dennoch durch eine stabile Annahme an der spielbestimmenden Mannschaft aus Olpe dran bleiben.

Wie schon im Spiel gegen Essen war die Angriffsquote ein großes Manko der Eiflerinnen. "Wir waren wiedermal nicht variabel und durchschlagkräftig genug", so das Fazit der Mannschaft die bereits früh im Spiel auf ihre Mittelblockerin Janina Crea auf Grund einer Bänderverletzung am Fuß verzichten mussten. *Auf diesem Weg gute Besserung vom ganzen Team und ihren Fans!*

In den Sätzen zwei und drei brachen die "Ladies in Red" dann leider auch mental ein. "Wir haben uns aufgegeben und die Köpfe hängen lassen - das müssen wir dringend abstellen", so der Appell an das ganze Team.

ABER - auch wenn das eine große Lehrstunde war, sind wir uns sicher, dass wir gemeinsam aus diesem kleinen Tal wieder rauskommen. 

MÄDELS - wir haben es bis hier gemeinsam geschafft und können auch hier (nur) gemeinsam bestehen. :)

5. Spieltag

SG 69 - VC Allbau Essen 2:3 (27:29,24:26,25:16,25:20,12:15)

Am Ende waren alle fix und fertig - Spielerinnen, Zuschauer und Trainer gleichermaßen. Nach 2.5 Stunden ging mit dem 15. Punkt für die Gäste aus Essen das "krasseste" und längste Spiel dieser jungen Saison zu Ende.

"Wir haben so hart gekämpft, wurden aber leider nicht belohnt", resümierte Trainerin Judith Pelzer nach dem Spiel.

Nach einem 0:2-Rückstand schien schon alles gelaufen, doch unsere Mädels und deren Fans gaben sich nicht auf und kämpften sich Punkt um Punkt und Satz um Satz zurück ins Spiel.

"Wir hatten nichts zu verlieren und haben demnach frei aufspielen können", erklärte Pelzer die Leistungssteigerung ihres Teams, die allerdings im fünften Satz ein ernüchterndes Ende fand. 

Bis zum Schluss begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe und boten sich auch im fünften Satz einen offenen Schlagabtausch, an dessen Ende allerdings nur die Gäste jubeln konnten.


"Natürlich ist es schade und wir hätten gerne unsere weiße Heimweste behalten, allerdings gehören auch solche Erfahrungen zu dieser hohen Liga dazu. Das macht uns als Team nur noch stärker", so das Fazit der Mannschaft.


Fakt ist: Diese Niederlage ist kein Beinbruch und am nächsten Wochenende können die "Ladies in Red" wieder einer der ganz Großen der Liga "ärgern".

4. Spieltag

SG Langenfeld - SG 69 2:3 (25:20; 13:25; 25:20; 19:25; 4:15)

Hochspannung pur und Volleyball auf ganz hohem Niveau zeigten beide Mannschaften am späten Samstagabend in der schönen Langenfelder Halle über die maximale Spielzeit von 5 Sätzen.

Bis zum entscheidenden Tiebreak begegneten sich die beiden hochmotivierten Teams auf Augenhöhe und wechselten sich "fair" mit den Satzgewinnen ab.

Während Langenfeld den besseren Start in die Partie erwischte, und so den ersten Satz für sich entscheiden konnte, hatten unsere Damen am Ende den längeren Atem und die ruhigeren Nerven.

"Im fünften Satz waren wir einfach als Team dominanter und haben an uns und den Sieg geglaubt", so das Fazit der Mannschaft.

Vor allem in den Elementen Annahme und Aufschlag zeigten unsere Damen einmal mehr ihr ganzes Können. "Das ist der Schlüssel zum Erfolg", prophezeite Trainerin Judith Pelzer bereits vor Spielbeginn und ihre Schützlinge setzten dies einwandfrei um.

Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel halten unsere Damen als AUFSTEIGER weiterhin Kontakt zur Spitzengruppe - WAS DER ABSOLUTE WAHNSINN IST. :)

3. Spieltag

SG 69 - SV BW Dingden 3:1 (25:18,24:26,25:15,32:30)

2. Spieltag

SG 69 - RC Sorpesee 3:1 (25:18,26:28,25:17,25:19)

Zwei Spiele, zwei Siege, zwei nahezu identische Spielverläufe - nicht nur für Fans und Spielerinnen ein perfektes Wochenende - auch für die Berichterstatterin dankbar. :)

Sowohl am Samstag, als auch am Montag starteten unsere SG-Damen vor einer riesen Zuschauerkulisse mit einem Satzgewinn in ihre jeweiligen Regionalligabegegnungen. Hoch konzentriert und in den wesentlichen Elementen sicher und stabil zeigten die "Ladies in Red" ihrem Publikum in neuer Halle, dass sie zu Recht in der dritthöchsten Spielklasse stehen. 

Im zweiten Satz wurden dann die jeweiligen Gegnerinnen aus Sorpesee und Dingden stärker und zeigten eine beherzte Gegenwehr, so dass sich jeweils ein bis zum Schluss umkämpfter Durchgang entwickelte, bei dem die SGlerinnen leider jeweils das Nachsehen hatten.

Von dieser Niederlage jedoch unberührt, kämpften sich die Pelzer-Schützlinge mit dem souveränen Gewinn der dritten Sätze zurück auf die Siegerstraße. Im Spiel gegen Dingden hatte Katharina "Rübi" Welzel mit einer phänomenalen Aufschlagsserie einen großen Anteil am Gewinn dieses Durchgangs.

Während die jungen Damen aus Sorpesee im vierten Satz fast schon resigniert schienen, schafften es die Dingdenerinnen hingegen bis zum Ende unsere Eifelpower-Girls unter Druck zu setzen. Zahlreiche Matchbälle auf beiden Seiten konnten abgewehrt werden, bis unsere Trainerin Judith Pelzer dann höchstpersönlichen mit Mittelblockerin Janina Crea beim Stande von 31:30 den entscheidenden "Monsterblock" stellen konnten. 

Damit war das erste Heimspielwochenende in der Regionalliga perfekt und alle Beteiligten rund um zufrieden.

DANKE an dieser Stelle an alle Fans, Helfer und auch an die beiden starken gegnerischen Mannschaften.

1. Spieltag

Al. Aachen II - SG 69 3:1 (24:26; 25:16; 25:18; 25:14)

Eine Abwehr ins Seitenaus versetzte unsere Mädels in einen Freudenrausch und die Gastgeber aus Aachen in entsetztes Staunen. Mit einer selbsicheren und souveränen Leistung hatten es die SG-Damen tatsächlich geschafft. Sie konnten ihren allerersten Regionalligasatz überhaupt mit 26:24 für sich entscheiden.

Damit war die Überraschung perfekt - allerdings auch schon wieder vorbei.

Von diesem Satzverlust aufgeweckt, ging Aachen konzentrierter und spielbestimmender in die weiteren Durchgänge und zwang unsere Damen vermehrt zu Eigenfehler. "Unsere Eigenfehlerquote hat sich in den drei letzten Sätzen deutlich gesteiger, deshalb haben wir verloren", so das Fazit der Trainerin. Während Aachen immer stärker wurde, verloren unsere Damen den Mut und agierten oft zu passiv, anstatt wie im ersten Durchgang frei drauf los zu spielen. 

Trotz dieser Niederlage müssen unsere Eifelmädels nicht enttäuscht sein. "Wir haben gezeigt, was in uns steckt - das nächste Mal müssen wir das einfach drei Sätze lang durchhalten", so die Meinung der Mannschaft.