
25. Spieltag (Nachholspiel) Mittwoch, 23.05.2012 - 19:30 Uhr SG Oleftal - SG Sportfreunde...
In Zusammenarbeit der der AOK Rheinland/Hamburg gelang es der SG Sportfreunde 69 zum Tag der...
nachdem Ihr Euch alle Ostersamstag eine Kostprobe einer geilen Party der SG Sportfreunde holen...
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Leicht „verschlafen“ aber trotzdem gewonnen!
Nur langsam kamen die Mädels der 2. Damenmannschaft bei ihrem letzten Heimspiel in Fahrt. Scheinbar noch in einer anderen Volleyballwelt ließen sie sich im ersten Satz so einiges vom Tabellenschlusslicht SV Röttgen bieten.
Was war los? Das fragten sich wohl auch die Zahlreich erschienenen Fans.
Angst zu verlieren? Lieber vorsichtig spielen und nichts riskieren? So „Aufzuspielen“ brachte der Heimmannschaft leider gar nichts, so dass die SV Röttgen zunächst deutlich mit 11:3 Punkten davon zog. Dann aber doch das lang ersehnte und wirklich längst fällige große „Erwachen“. Die Spielerinnen versuchten die verschenkten Punkte so gut es ging wieder aufzuholen und kämpften sich weiter nach vorne. Leider war der Vorsprung, den sich der SV Röttgen zu Beginn erspielt hatte, doch schon zu groß, so dass der 1. Satz mit 25:19 Punkten verdient an die Mannschaft aus Röttgen ging.
„Kopf hoch, wach bleiben und das zeigen, was wir wirklich können“, so die eindeutige Meinung der gesamten Mannschaft. Und prompt wendete sich das Blatt zu Gunsten der Gastgeberinnen.
Den zweiten Satz dominierten die Mädels aus Marmagen von Beginn an. Bis zum Punktestand von 10:8 war noch alles sehr ausgeglichen, dann zogen sie deutlich mit 15:9 davon und ließen sich den Satz nicht mehr nehmen. Somit war wieder alles offen.
Neuer Satz, neues Glück?
Zunächst schien es nicht so. Nur schleppend ging es voran und die Hausherrinnen liefen bis zum Punktestand von 10:16 den Röttgenerinnen hinterher. Zwei Spielerwechsel seitens der Sportgemeinschaft aus Marmagen und die lauten Anfeuerungsrufe brachten nicht nur frischen Wind ins Spiel, sondern auch einige Punkte, die wiederum den Ausgleich und schließlich auch den Satzgewinn einbrachten.
Der 4. und letzte Satz verlief ähnlich dem 2. Satz, nur etwas deutlicher als zuvor. Von Anfang an wurde dominanter und sicherer gespielt, so dass Röttgen in die Knie gezwungen wurde und der Ritterschlag vollkommen war.
Somit zwar kein starker Sieg, aber immerhin ein wichtiger im Kampf gegen den Abstieg, um den Relegationsplatz oder gar den direkten Klassenerhalt. Wie es „Endet“ , wird sich beim letzten Spiel in der kommenden Woche gegen Ski Zunft Bonn zeigen.
Neues Jahr – neuer Spruch – neues Glück !!!
Die 2. Damen hat für das neue Jahr ein klares Ziel vor Augen: Wir holen uns die verlorenen Punkte zurück!!! Um diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen bereitete man sich akribisch auf das letzte Spiel der Hinrunde vor. Aufgabe, Annahme und Angriff wurden nochmals intensiv trainiert und man ging mit einem selbstsicheren Gefühl ins Spiel.
Vor heimischer Kulisse hatte man sich vor Spielbeginn noch einen neuen Teamspruch überlegt, der vor, während und nach dem Spiel lautstark verkündet wurde. Mit „Wer ist das Folterwerkzeug? – Wir sind das Folterwerkzeug!!!“ starteten die SG’lerinnen kampfesmutig in den ersten Satz. Bei anfänglichen Punkt um Punkt Ballwechseln ließen sich die Bonnerinnen jedoch nicht gleich abschütteln und zeigten Ihre Erfahrung und Routine. Allerdings spornte dies nur weiter an und man holte sich den Aufschlag durch solide Ballannahmen und präzise Aufschläge Zug um Zug zurück und schaffte es durch eine hervorragende Aufschlagserie von Anne Lienke zu einer 21:14 Führung, die man nicht mehr hergab und den ersten Satz somit erfolgreich eroberte.
Mit großer Begeisterung und anhaltenden Anfeuerungsrufen ging es gleich in den zweiten Satz. Dieser Begann zunächst ähnlich wie der erste. Aufschläge wechselten hin und her und man schaffte es, trotz guter Angriffe und überlegten Spielzügen, nicht den Bonner Spielerinnen davon zu ziehen. Man geriet sogar kurzzeitig in Rückstand, doch mit dem Siegeswillen vor Augen schafften es die SG’lerinnen dann doch noch einmal auszugleichen, vorbei zu ziehen und auch diesen Satz zu gewinnen.
Nun war die Stimmung kurz vor dem Höhepunkt und man stand nur noch einen Satz vor dem lang ersehnten ersten Sieg in der Bezirksliga. Wieder begann der Satz wie die vorherigen, doch dann zeigte das neue „Tiger-Team“ seine Krallen und demonstrierte wofür man die letzten Wochen hart trainiert hatte. Die Bonnerinnen wurden durch ein variables und schnelles Angriffsspiel aus dem Konzept gebracht und so schafften die SG’lerinnen einen Vorsprung von 17:11 aufzubauen , welchen man zu einem 25:13 Satzgewinn ausweitete.
Das gesamte „Tiger-Team“ stürmte das Spielfeld um den ersten Sieg gebührend zu feiern. Alle waren sich einig, dass dieser Sieg hoch verdient und längst überfällig war!
Neues Jahr - neuer Spruch – neues Glück !!!
Die Rückrunde kann beginnen !!!
Trotz gutem Vorsatz mit einem Sieg in das neue Jahr zu gehen, konnte die 2. Damen der Sportfreunde auch in ihrem 7. Spiel nicht glänzen. Die Führung im ersten Satz Konnte nicht kontinuierlich gehalten werden und die Mannschaft tat sich schwer und konnte den Satz knapp mit 27 zu 25 Punkten für sich entscheiden.
Leider schaffte die Mannschaft es nicht ins Spiel zu finden und verlor mit jeden Satz mehr und mehr die Konzentration und ihre Durchsetzungsfähigkeit.
Trotzdem lässt sich die Mannschaft nicht entmutigen und wird positiv gestimmt ins neues Jahr starten.
Motiviert und gut vorbereitet gingen die SGlerinnen in den ersten Satz und konnten diesen mit 25:20 für sich entscheiden.
Der Beginn des zweiten Satzes war von beiden Mannschaften hart umkämpft,bis der TVA Fischenich sich einen Vorsprung erspielte und diesen bis zum Ende hielt.
Im dritten Satz zeigte die Mannschaft ihre wahre Stärke und gewann diesen mit viel Kampfgeist und dem nötigen Selbstbewusstsein mit 25:14.
Starke Aufgaben von Verena Schneider brachten der Mannschaft im vierten Satz einen 8:0 Vorsprung. Dann wurde die 2.Mannschaft der SG Sportfreunde 69 wieder vom Verletzungspech verfolgt, denn Lisa Keul, der Spielführerin und einzigen anwesende Stellerin, machten Krämpfe zu schaffen. Dadurch verlor die Mannschaft die nötige Sicherheit und musste sich am Ende mit 21:25 geschlagen geben.
Im folgenden Entscheidungssatz mussten die SGlerinnen sich mit dem Ergebnis von 13:15 leider zufrieden geben.
Trotz der knappen 3:2 Niederlage sind die Spielerinnen sich aber sicher, dass die gegnerische Mannschaft in der Rückrunde zu schlagen ist.
Trotz eines guten Spiels muss sich die 2. Damenmannschaft der SG Sportfreunde 69 erneut geschlagen geben. Im ersten Satz hatte die Mannschaft bereits den Ausfall von Anja Diefenbach zu beklagen. Nach 15 Punkten musste diese verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen. Theresa Andermahr, als einzige Stellerin mitgereist kämpfte sich in diesem Satz aus anfänglichen Schwierigkeiten raus und überzeugte im Spiel mit einer steigenden leistung. Im zweiten und vierten Satz lies die Mannschaft sich durch unsauberes Spiel der Gegner irritieren und spielte nicht frech genug gegen den routinierten Gegner auf. Im dritten Satz hatte die Mannschaft einen weiteren Ausfall zu beklagen. Auch Jana Davidi verletzte sich bei einer Netzaktion, beim knappen Spielstand von 21:23 um. Dies brachte die Mannschaft erneut aus dem Konzept, wodurch der Satz verloren ging. Die Mannschaft hofft beim nächsten Spiel auf ein bisschen mehr Glück, um endlich den ersten Sieg einfahren zu können. Weiterhin muss die Mannschaft auch auf Daria Geiger verzichten. Sie wird voraussichtlich erst im neuen Jahr wieder mit von der Partie sein.
Gegen den Absteiger aus der Landesliga zeigte unsere 2. Damenmannschaft trotz einer 3:0 Niederlage eine starke Leistung.
Den ersten Satz könnte man als „Aufwärmsatz“ bezeichnen. Die SGlerinnen fanden aber mehr und mehr in ihr Spiel
Im zweiten Satz konnten sie sich dann immer mehr beweisen, so dass der AVC zwischenzeitig sogar das Nachsehen hatte. Besonders der Block, welcher im Training zuvor neben der Annahme Hauptmerkmal war, bereitete dem Gegner einige Schwierigkeiten.
Dies wurde dann auch im 3. Satz deutlich. Hier führten die Sportfreundinnen bis zur Mitte des Satzes deutlich (5:0/9:3/11:4). Die Annahme stand, die Abwehr war gut. Dann holte der AVC die verlorenen Punkte leider wieder auf, glich aus (12:12) und gewann den Satz letztlich.
Trainerin Eva Schröder fand am Ende der Partie die richtigen Worte für ihre Mannschaft: „Eure Zeit in der Bezirksliga fängt gerade erst an!“
Zu Beginn der Bezirksligasaison 2011/2012 hat sich die zweite Damenmannschaft der SG 69 viel vorgenommen und startete dementsprechend hochmotiviert in die erste Partie gegen die zweite Mannschaft des Alfterer SC´s. Im ersten Satz des Spiels wich die Motivation des Aufsteigers aus Marmagen unter der Leitung von Trainerin Eva Schröder jedoch großer Nervosität und es gelang der Mannschaft während des gesamten Satzes nicht, richtig ins Spiel zu kommen. Dementsprechend verloren die SGlerinnen diesen Satz mit 16:25 Punkten. Der Einstieg in den zweiten Satz gelang den Spielerinnen aus Marmagen deutlich besser und die anfängliche Nervosität wich einem über weite Strecken sauberen Aufbauspiel, welches leider zu selten mit einem erfolgreichen Angriff abgeschlossen werden konnte. Bezüglich der Angriffs- und Blocksicherung konnte die gesamte Mannschaft jedoch nicht an die Trainingsleistungen anknüpfen und verlor diesen Satz mit 21:25 Punkten.
Der Siegeswillen der Mannschaft war durch die Niederlage im zweiten Satz geweckt worden und alle Spielerinnen begannen im dritten Satz engagiert. Auch die Angriffs- und Blocksicherung wurde von Punkt zu Punkt besser.
Durch beherzten Einsatz konnte dieser Satz als Erfolg verbucht werden und ging demzufolge mit 25:23 Punkten an die Spielerinnen aus Marmagen.
An die gute Leistung aus dem vorangegangenen Satz konnte die Mannschaft im vierten Satz leider nicht anknüpfen und verlor diesen mit 19:25 Punkten.
Trotz der Niederlage konnte Trainerin Eva Schröder wichtige Erkenntnisse aus diesem ersten Saisonspiel ziehen und freut sich - zusammen mit der kompletten Mannschaft - auf die kommenden Spiele der Saison.